Fischerdost

Eine Heilpflanze zur schnellen Anregung des Immunsystems

Das menschlische Immunsystem ist hochentwickelt und eigentlich bestens in der Lage, Infektionen auch ohne Einsatz von Antibiotika schnell zu überwinden. Wenn dies häufig dennoch nicht gelingt, so liegt dies an einer fehlerhaften Koordination des vegetativen Nervensystems, ausgelöst durch eine Überlastung der Niere beim Abbau von Giften abgetöteter Erreger. Die richtige Koordination der beiden entgegengesetzt wirkenden Nervenbahnen Sympathicus und Parasympathicus, die alle Organe und den gesamten Stoffwechsel des Körpers steuern, kann jedoch im Falle einer Infektion mit einem einfachen pflanzlichen Mittel wiederhergestellt werden. Damit wird das Immunsystem wieder voll funktionsfähig.

Der Sympathicus ist für Aktivität und schnelle Reaktionsfähigkeit des Körpers zuständig. Bei Stressbelastungen wird er sofort aktiv und sorgt für die Freisetzung des Stresshormons Adrenalin. Der Parasympathicus dagegen sorgt für Ruhe, Erholung, Schlaf und Regeneration des Körpers. Ihm unterliegt auch die Steuerung des Immunsystems. Die Aktivitäten von Sympathicus und Parasympathicus können sich zwar, wie etwa bei der Sexualität, sehr schnell gegenseitig ablösen, jedoch nie gleichzeitig wirksam sein. Tritt bei einer Infektion Gefahr für das Überleben des Menschen ein, so wird sofort der Parasympathicus wirksam und aktiviert das Immunsystem. Alle Energien des Körpers für andere Aktivitäten werden abgezogen, was sich sofort als Erschöpfung und Müdigkeit bemerkbar macht. Der Mensch folgt nun, wenn er vernünftig ist, seinen Körpersignalen, legt sich hin und meidet jegliche Belastung der Hirnzellen durch geistige oder körperliche Aktivitäten und auch jegliche Belastungen einzelner Körperorgane, wie etwa durch die Einnahme von Nahrung. Alle Schaltzentren des Körpers müssen nun koordiniert werden zur schnellen Überwindung dieser lebensbedrohenden Situation. Die Körperabwehr wird bei einem intakten Immunsystem sehr schnell aktiv und die Erreger werden zunächst massenweise abgetötet.

Bis hierher verläuft fast immer alles reibungslos. Nun aber tritt in vielen Fällen eine Stresssituation dadurch auf, dass die große Zahl abgetöteter Erreger wie Gifte wirken und nicht schnell genug von der Niere abgebaut werden können. Mangel an bestimmten Vitaminen, Citronensäure und Spurenelementen vergrößern diese Gefahr. Stress durch eine hohe Giftbelastung des Blutes löst aber sofort die Aktivierung des Sympathicus aus. Dies aber ist gleichbedeutend mit der Beendigung der Parasympathicus-Wirkung und damit auch der Aktivität des Immunsystems. Nun kann sich der Körper nur noch mit einer Erhöhung der Temperatur helfen, die die Erreger nicht vertragen. Das allerdings ändert nichts an der Stresssituation durch die Giftbelastung und damit an der Blockierung des Immunsystems. Eine Stresssituation entsteht übrigens auch dann, wenn die Warnsignale der Erschöpfung übergangen werden und das Immunsystem aufgrund fortgesetzter körperlicher oder geistiger Aktivitäten nicht ausreichend wirksam werden kann.

Der Fischerdost-Tee kann in dieser Situation einer abgebrochenen Immunreaktion sehr wirkungsvoll und zuverlässig helfen. Er regt in starkem Maße den Parasympathicus an und lässt daher das Immunsystem sofort wieder wirksam werden. Gleichzeitig regt er die Nierentätigkeit an und schützt sie durch seinen hohen Gehalt an Flavonoiden vor Vergiftungserscheinungen. Allerdings müssen bei schweren Infektionen mindestens 4 Tassen Tee auf einmal getrunken werden, um die hohe Zahl abgetöteter Erreger ohne Giftüberlastung der Nieren ausschwemmen zu können. Außerdem muss man sich mindestens 2 Stunden hinlegen und dem Immunsystem damit die Möglichkeit geben, seine Arbeit zu vollenden.

Wird dies beachtet, so sind bakterielle Infektionen bereits nach einmaliger Einnahme von 4 Tassen meist schon nach 3 bis 6 Stunden endgültig überwunden. Bei Viruserkrankungen dagegen muss der Körper erst den entsprechenden Schlüssel zur Überwindung der Infektion finden. Hier muss der Tee solange eingenommen werden, bis die Infektion überwunden ist. Mit seiner Hilfe verkürzt sich allerdings die Dauer der Erkrankung erheblich und es vermindern sich die unangenehmen körperlichen Begleiterscheinungen deutlich. Zudem ist zu bedenken, dass bei Viruserkrankungen Antibiotika nicht helfen, sich also kaum eine andere Möglichkeit bietet, als die Arbeit des Immunsystems zu unterstützen und anzuregen. Diese Anregung scheint aber in jedem Fall vernünftiger zu sein, als dem Immunsystem die Arbeit abzunehmen, da dadurch seine Funktionsfähigkeit auch für zukünftige Infektionen gesteigert wird.